JoSch 33: Call for Papers

Akademisches Lesen zählt zu den zentralen Kompetenzen im Studium: Gelesen wird vor- und nachbereitend für Lehrveranstaltungen sowie im Rahmen von Schreibprozessen für Studien- und Abschlussarbeiten. Das Lesen dient dabei ebenso der Aneignung fachlicher Inhalte, Konventionen, Denk- und Argumentationsweisen – und damit der Sozialisierung ins Fach – wie der Anregung eigener Gedanken durch das Nachvollziehen, kritische Hinterfragen und Weiterentwickeln des Gelesenen.

So allgegenwärtig akademisches Lesen in seinen vielfältigen Ausprägungen für Studierende ist, so selten wird es in der Fachlehre oder extracurricularen Angeboten explizit vermittelt. Gleichzeitig erleben Studierende es oftmals als herausfordernd, thematisieren dies jedoch selten differenziert. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, nutzen mittlerweile zahlreiche Studierende KI als Unterstützung in ihren Leseprozessen, indem sie Teilaufgaben oder auch die gesamte Lektürearbeit an KI abgeben. Durch die geringere Einübung von Lesekompetenz wird diese möglicherweise langfristig weiter abgebaut bzw. erst gar nicht mehr aufgebaut. Zugleich werden Lese- und Verständnisschwierigkeiten potenziell verdeckt, mit der Folge einer weiteren Reduktion (expliziter) Lesevermittlung. Generative KI bringt zudem zusätzliche, neue Leseanforderungen mit sich, da die KI-Generate selbst ebenfalls gelesen und kritisch bewertet sowie weiterentwickelt werden müssen, um angemessen über die Originaltexte sprechen oder schreiben zu können. Wir laden für die nächste JoSch-Ausgabe Beiträge ein, die sich mit diesem Feld des akademischen Lesens aus theoretischer, empirischer und didaktischer Perspektive befassen.

Den vollständigen Call for Papers gibt es hier.

Die Gastherausgebenden dieser Ausgabe sind

  • Nora Hoffmann,
  • Alina Lira Lorca,
  • Selina Müller.

JoSch 32: Call for Papers

Schreiben und Sprechen sind sowohl unter Erwerbs- als auch unter Handlungsperspektive vielfach miteinander verbunden. Gesprochen wird u. a. vor Beginn des Schreibprozesses über noch zu schreibende Texte, während des Prozesses über den bereits oder noch nicht produzierten Text und auch nach Prozessabschluss über das fertige Produkt. Allerdings stehen Schreiben und Sprechen in einem besonderen Verhältnis zueinander, wenn der Prozess nicht mit der Fertigstellung eines Textes endet, sondern das Schreiben von vornherein darauf zielt, dass

  1. der Text anschließend vorgelesen wird oder
  2. der Text eine unterstützende Funktion bei der Realisierung einer mündlichen oder multimodalen Praktik einnehmen soll.

Das geplante Themenheft Vom Schreiben zum Sprechen soll sich multiperspektivisch und exemplarisch diesem weiten Feld des Schreibens um zu Sprechen widmen.

Den vollständigen Call for Papers gibt es hier.

Die Gastherausgebenden dieser Ausgabe sind

  • Felix Böhm,
  • Leonie Silber.

JoSch 31: Call for Papers

Wir freuen uns über das rege Interesse an Ausgabe 30! Aufgrund der hohen Anzahl an eingereichten Artikeln, die wir nicht berücksichtigen konnten, haben wir uns dazu entschieden, einen zweiten Teil zum Themenschwerpunkt zu gestalten: In diesem zweiten Teil werden wir erstrangig Artikel berücksichtigen, die bereits eingereicht wurden. Weitere Einreichungen sind ausdrücklich erwünscht.

Schreibwissenschaft und schreibdidaktische Praxis beeinflussen sich gegenseitig: Neue Themen fließen in die schreibdidaktische Praxis ein, die im Gegenzug immer wieder zu Forschung anregt. Die Praxis ist zugleich ein Spielfeld: Dort wird nicht nur Neues ausprobiert, sondern oft auch Bewährtes in Hinblick auf neue Herausforderungen adaptiert. Schreibdidaktik bietet zugleich ein Feld zum Ausprobieren, wo Experimente auch scheitern dürfen, denn auch im „es funktioniert doch nicht so wie erwartet“ sind Lernmomente enthalten. Deshalb lädt das Journal für Schreibwissenschaft Autor*innen ein, Beiträge zu Themen rund um das Neue, Alte, Bewährte, Geliehene und Ausprobierte in der schreibdidaktischen Praxis einzureichen.

Den vollständigen Call for Papers gibt es hier.

Die Gastherausgebenden dieser Ausgabe sind

  • Özlem Alagöz-Bakan,
  • Erika Unterpertinger.

JoSch 30: Reviewer*innen gesucht!

Liebe Schreibdidaktik-Community,

das JoSch-Team sucht interessierte Reviewer*innen für JoSch 30. In dieser Ausgabe lädt das „Journal für Schreibwissenschaft“ Autor*innen ein, Beiträge zu Themen rund um das Neue, Alte, Bewährte, Geliehene und Ausprobierte in der schreibdidaktischen Praxis einzureichen. Aktuell läuft noch unser Call for Papers bis zum 15. April 2025. Den vollständigen Call for Papers findet ihr hier.

Das Review-Verfahren läuft wie folgt ab: Jeder Artikel wird von einem*r A-Reviewer*in und einem*r B-Reviewer*in begutachtet. A und B überprüfen den Artikel Anfang bis Mitte Mai hinsichtlich Inhalt, Struktur und Schlüssigkeit der Argumentation.

Im Anschluss überprüft A Ende Juni – Anfang Juli die Umsetzung des ersten Feedbacks und prüft den Artikel auch auf die Einhaltung von Schreibkonventionen und des JoSch-Stylesheets.

Wir freuen uns über viele Personen, die sich bereit erklären, ein oder mehrere A- und/oder B-Reviews zu übernehmen.

Bei Interesse sendet ihr bitte eine E-Mail an redaktion@josch-journal.de.

Herzliche Grüße,
Das JoSch-Team

JoSch 30: Call for Papers

Schreibwissenschaft und schreibdidaktische Praxis beeinflussen sich gegenseitig: Neue Themen fließen in die schreibdidaktische Praxis ein, die im Gegenzug immer wieder zu Forschung anregt. Die Praxis ist zugleich ein Spielfeld: Dort wird nicht nur Neues ausprobiert, sondern oft auch Bewährtes in Hinblick auf neue Herausforderungen adaptiert. Schreibdidaktik bietet zugleich ein Feld zum Ausprobieren, wo Experimente auch scheitern dürfen, denn auch im „es funktioniert doch nicht so wie erwartet“ sind Lernmomente enthalten.
Deshalb lädt das Journal für Schreibwissenschaft Autor*innen ein, Beiträge zu Themen rund um das Neue, Alte, Bewährte, Geliehene und Ausprobierte in der schreibdidaktischen Praxis einzureichen.

Den vollständigen Call for Papers gibt es hier.

Die Gastherausgebenden dieser Ausgabe sind

  • Özlem Alagöz-Bakan,
  • Erika Unterpertinger.

JoSch 29: Call for Papers

Over the last 15 years, the number of writing centers at European universities has grown. Looking at the writing centers in the USA, the European writing center history is still quite young. Nevertheless, we are asking ourselves what the future of European writing centers will look like? What developments are there within the educational system, what global developments and challenges are shaping and changing the work in writing centers? What do we need to rethink, what do we need to change and which concepts are still proving to be productive? How are digital changes influencing our work and how can we adapt to the constantly changing student groups in order to meet their needs?
The European Writing Center Association (EWCA), together with the Journal for Writing Research (JoSch), is asking for submissions on the thematic focus: “The Future of European Writing Centers”.

The complete call for papers can be found here.

Guest editors of this issue are

  • Lawrence Cleary,
  • Franziska Liebetanz,
  • Anja Poloubotko.

JoSch 28: kein Call for Papers

Zur 27. Ausgabe des JoSch mit dem thematischen Schwerpunkt Textfeedback in Praxis und Forschung haben uns erfreulicherweise zahlreiche Beiträge erreicht. Um den vielen Artikeln angemessenen Raum zu geben, haben wir uns dazu entschieden, mit Ausgabe 28 ein zweites Heft zum selben Schwerpunkt zu bringen.

Weitere Einreichungen hierzu sind leider nicht möglich, weshalb wir folgerichtig keinen Call for Papers zu diesem Heft veröffentlichen. Planmäßig wird JoSch 28 Anfang 2025 erscheinen.

JoSch 27: Reviewer*innen gesucht!

Liebe Schreib-Community,

das JoSch-Team sucht interessierte Reviewer*innen für JoSch 27 zum Thema Textfeedback.

Das Review-Verfahren läuft wie folgt ab: Jeder Artikel wird von einem*r A-Reviewer*in und einem*r B-Reviewer*in begutachtet. In der ersten Review-Phase überprüfen A und B  den Artikel hinsichtlich Inhalt, Struktur und Schlüssigkeit der Argumentation. Diese Phase beginnt ab sofort. 

Im Anschluss überprüft A Anfang bis Mitte Juni die Umsetzung des ersten Feedbacks und prüft den Artikel auch auf die Einhaltung von Schreibkonventionen und des JoSch-Stylesheets.

Wir freuen uns über viele Personen, die sich bereit erklären, ein oder mehrere A- und/oder B-Reviews zu übernehmen. Die erste Review-Phase läuft vom 22.04. – 03.05.2024.

Die Gastherausgebenden dieser Ausgabe sind

  • Dr. Ulrike Bohle-Jurok,
  • Dr. Ella Grieshammer,
  • Alina Lira Lorca.

Bei Interesse senden Sie bitte bis zum 19.04.2024 eine E-Mail an redaktion@josch-journal.de.

Herzliche Grüße

Das JoSch-Team

JoSch 27: Call for Papers

Die Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung (gefsus) lädt gemeinsam mit dem Journal für Schreibwissenschaft (JoSch) ein, Beiträge zum thematischen Schwerpunkt Textfeedback in Praxis und Forschung einzureichen. Die geplante JoSch-Ausgabe schließt damit an die Online-Tagung von gefsus, Forum Schreiben und GewissS (07.–09.09.2023) an; der Call richtet sich an Beitragende der Tagung und darüber hinaus an alle Interessierten.

Dem Textfeedback werden zahlreiche Potentiale zugeschrieben, wie etwa Anregung zur Reflexion über das eigene Schreiben, Übernahme neuer Perspektiven auf den eigenen Text, Motivation zur Überarbeitung sowie die Steigerung von Textqualität. Wir freuen uns über Einreichungen, die diese Aspekte des Textfeedbacks thematisieren oder darüber hinausgehen.

Den vollständigen Call for Papers gibt es hier.

Die Gastherausgebenden dieser Ausgabe sind

  • Dr. Ulrike Bohle-Jurok,
  • Dr. Ella Grieshammer,
  • Alina Lira Lorca.