JoSch 25: Call for Guest Editors and Reviewers

For JoSch vol. 25, the editorial team is looking for guest editors and article reviewers. Josch 25 is the first issue published completely in English. Contributions should center around the idea of scholarly community/community of practice, travelling concepts within writing studies, and the learning outcomes of collaboration (details: see call for papers).

We are looking for writing studies professionals who would like to act as guest editors of this volume. Your job would be to review submissions, the first revision, and finalized articles. The facilitation of the peer review is done by the main editors of JoSch.

We are also looking for reviewers with a background in writing studies and English language proficiency. Our review process is conducted in 2 rounds: review of submissions by two reviewers (A and B), review of revision by one reviewer (A). Reviewer A gives feedback on the submitted article and its revision, reviewer B only on the submitted article.

If you are interested in guest editing JoSch 25 or in taking on the role of an A or B reviewer, please simply contact us via e-mail.

JoSch 25: Call for Papers

Writing studies, writing center practice and research, and the teaching of academic writing have developed not only into a trans-disciplinary but also a transnational endeavor. People and ideas, books and concepts within our field have been traveling back and forth across countries and continents. Sometimes the resulting connections, traditions, influences might be implicit but often scholars and practitioners are well aware of who or what has shaped one’s own work in our shared field.

For the German-based JoSch: Journal of Writing Studies (vol. 25) we are primarily looking for collaborative contributions from diverse teams of authors centering their experiences with each other’s work. We invite these teams to explore the back and forth of writing concepts, theory, and practice across national, institutional, and disciplinary borders. Submissions by single authors are nonetheless possible.

Find the complete call for papers here.

 

JoSch 23: Satzfahnenprüfung abgeschlossen

Die Arbeit an der 23. JoSch-Ausgabe (Schwerpunkt: Schreibzentrumsarbeit und Schreibdidaktik im Zeitalter der Digitalität) befindet sich auf der Zielgeraden. Nach einer letzten Prüfung durch die Redaktion wurde die endgültige Satzfahne nun an den wbv-Verlag verschickt. Ende Mai bzw. Anfang Juni wird das Heft vermutlich in den Druck gehen und dann im Laufe des Junis an die Autor*innen sowie an die JoSch-Leser*innen verschickt.

JoSch 24: Reviewer*innen gesucht!

Für die 24. Ausgabe des JoSch, die sich mit dem Lesen und Schreiben in akademischen und beruflichen Kontexten befassen und von Katrin Burkhalter, Simone Karras und Res Mezger herausgegeben wird, suchen wir noch Reviewer*innen.

A-Reviews:
Begutachtung der Artikel in Review-Runde 1 (ca. 16.05. – 30.05.2022)
& Review-Runde 2 (ca. 13.06. – 27.06.2021)

B-Reviews:
Begutachtung der Artikel in Review-Runde 1 (ca. 16.05. – 30.05.2022)

Bitte melden Sie sich/meldet euch per E-Mail bei uns oder leiten Sie/leitet unsere Anfrage gern an mögliche interessierte, geeignete Personen weiter.

JoSch 23: Zweite Reviewphase läuft

Im Namen der JoSch-Redaktion wünschen wir allen Leser*innen ein frohes neues Jahr! Wir sind schon wieder ganz im Redaktionsalltag angekommen und stecken mitten in den Vorbereitungen für die nächste JoSch-Ausgabe (Heft 23) zum Thema “Schreibzentrumsarbeit und Schreibdidaktik im Zeitalter der Digitalität”. Nach einer kurzen Zwischenprüfung durch Redaktion und Herausgeber*innen ist nun die zweite Reviewphase angelaufen: Die überarbeiteten Fassungen aller aufgenommenen Beiträge wurden anonymisiert an unsere Peer Reviewer*innen verschickt. Letztere haben nun bis zum 25. Januar Zeit, um die überarbeiteten Texte zu lesen und zu feedbacken.

JoSch 24: Call for Papers

Für die 24. Ausgabe des JoSch, herausgegeben von Katrin Burkhalter, Simone Karras und Res Mezger, können bis zum 01.05.2022 Beiträge zum Schwerpunkt “Lesen und Schreiben” eingereicht werden:

Schreiben ist ohne Lesen nicht denkbar. Gerade das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben umfasst auch immer das Verarbeiten von Texten und weiteren Quellen. Dabei müssen verschiedene Informationen, Argumente oder Positionen mit Blick auf ein eigenes Thema oder eine Fragestellung interpretiert und dargestellt werden können. Diese Textkompetenz ist eine literale Fähigkeit, die die Teilnahme an der Schriftkultur erst ermöglicht.

Das Zusammenspiel von Lesen und Schreiben ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Forschung gerückt und stellt nicht nur den Schwerpunkt des geplanten Heftes dar, sondern war auch das Thema der internationalen Online-Tagung von forumschreiben.ch, «Lesen und Schreiben: Texte rezipieren, integrieren, produzieren», die vom 11.–12. Juni 2021 stattgefunden hat. Die 24. Ausgabe des JoSch soll im Nachhall dieser Tagung allen Interessierten ermöglichen, einen Beitrag zum Thema zu leisten.

Den vollständigen CfP gibt es hier.

JoSch 23: Erste Reviewphase läuft

“Schreibzentrumsarbeit und Schreibdidaktik im Zeitalter der Digitalität” –unsere nächste geplante Ausgabe (JoSch 23) hat einen klaren zeitaktuellen Bezug. Entsprechend sind wieder viele spannende Beitragsvorschläge in unserem Postfach eingegangen. Nach einer redaktionellen Erstprüfung, bei der Redaktion und Gastherausgebende gemeinsam über Aufnahme und Ablehnung der einzelnen Artikel diskutiert haben, läuft nun die erste Reviewphase. Wie auch schon bei den vorhergegangenen Ausgaben bekommen wir hier Unterstützung von zahlreichen Personen, größtenteils aus dem Bereich der Schreibdidaktik und Schreibberatung, die sich als Peer Reviewer*innen zur Verfügung stellen – vielen Dank an dieser Stelle! Jeder Artikel wird in anomymiserter Fassung an jeweils zwei Reviewer*innen (A- und B-Review) geschickt, die dann sowohl inhaltlich als auch sprachliche Anmerkungen machen können. Die erste Reviewphase läuft noch bis 30. November. Anschließend werden die Feedbacks an die Autor*innen weitergeleitet, die dann wiederum bis voraussichtlich Mitte Dezember Zeit haben, ihre Artikel zu überarbeiten. Die zweite (und damit letzte) Reviewphase ist für Anfang 2022 geplant. Voraussichtlicher Erscheinungstermin des Heftes ist Anfang Juni 2022.

JoSch 21 veröffentlicht

Anfang Juli ist die 21. Ausgabe des JoSch mit dem Schwerpunkt “Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Schreibzentrumsarbeit” veröffentlicht worden!

Die Gastherausgeberinnen Nora Hoffmann und Dagmar Knorr skizzieren den Inhalt so:

Die Zahl der Schreibzentren im deutschsprachigen Raum ist in den letzten Jahren beständig gewachsen, woraus sich ein Anspruch auf Professionalisierung und qualitativ hochwertige, forschungs- und evidenzbasierte Arbeit entwickelte. Einen Einstieg in das Thema Qualitätssicherung und Evaluation an Schreibzentren bildet dieses Themenheft. Es enthält Beiträge zu konkreten Evaluationsmaßnahmen bis hin zu theoretischen Reflexionen der Evaluation und des Qualitätsbegriffs in Schreibzentren. Abgerundet wird der Band von einer Rezension zum Thema Qualitätssicherung und -management an Hochschulen.

Das Heft gibt es wie üblich als E-Paper oder in Printversion bei unserem Verlag. Wir wünschen eine gute Lektüre!

JoSch 22: Redaktionelle Schlussprüfung

Die redaktionelle Arbeit am JoSch 22 neigt sich dem Ende zu: Nachdem die Autor*innen im Zuge der letzten Revisionsphase ihre Artikel finalisiert haben, werden diese nun ein letztes Mal gemeinsam von Redaktion und Gastherausgeberinnen geprüft. Dazu werden sowohl die Feedbacks aus den beiden Review-Runden als auch die daraufhin überarbeiteten Texte in den Blick genommen.

Wird ein Beitrag als publikationsreif eingestuft, gelangt dieser letztlich ins Manuskript der aktuellen Ausgabe, die im Anschluss von unserem Verlag für den Druck vorbereitet wird. Das Heft mit dem Schwerpunkt “Theoretische Zugänge zum kreativen Schreiben”, herausgegeben von Katrin Girgensohn und Nadja Sennewald, wird planmäßig Mitte November erscheinen.

JoSch 22: Zweite Revisionsphase

Zurzeit läuft die zweite Revisionsphase für die 22. Ausgabe des JoSch (Schwerpunkt: Theoretische Zugänge zum kreativen Schreiben): Die Autor*innen überarbeiten ihre Beiträge jetzt mit Blick auf die sogenannten Lower Order Concerns, also Grammatik, Rechtschreibung, Stil und Form.

Wie schon in der ersten Reviewphase wurden die Texte auch hier zunächst im Rahmen unseres anonymen Peer-Review-Verfahrens begutachtet und dann kommentiert an die Autor*innen zurückgeschickt. Diese haben nun Gelegenheit, ihre Texte zu finalisieren, um sie der Redaktion dann zur Schlussprüfung zukommen zu lassen.